Wir helfen dort, wo Menschen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben.
Unsere Projekte sind darauf ausgerichtet, konkrete Hilfe zu leisten und gleichzeitig nachhaltige Strukturen vor Ort aufzubauen.
Das Online-Magazin Approxikon porträtierte Dr. Movsar Borshchigov und seine Mission. Der Artikel beleuchtet, wie ein Arzt mit Leidenschaft medizinische Versorgung in die entlegensten Regionen der Welt bringt.
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden
Das Franziskus-Krankenhaus Berlin berichtete über den humanitären Einsatz unseres Chirurgen in Namibia. Der Artikel zeigt, wie medizinisches Fachpersonal aus Berlin seine Expertise in unterversorgte Regionen trägt.
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden
Die Berliner Morgenpost porträtierte Dr. Movsar Borshchigov und seine ehrenamtliche Arbeit. Der Artikel zeigt, wie er seinen Urlaub nutzt, um in Afrika arme Menschen medizinisch zu versorgen.
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden
Der Tagesspiegel berichtete über Dr. Borshchigov und seinen ungewöhnlichen Weg: Vom Kriegschirurgen in Tschetschenien zum humanitären Arzt in Afrika. Ein bewegendes Porträt über einen Mann, der immer wieder in den Süden reist – um zu helfen.
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden
Dr. Borshchigov ist nicht nur Chirurg – er ist auch Künstler. Sein Ölgemälde „Ärzte im Krieg“, gemalt mit einem Skalpell statt einem Pinsel, wurde beim Kunstwettbewerb der Bundeswehr ausgezeichnet. Das Werk soll die Aufmerksamkeit auf Ärzte lenken, die unter extremen Bedingungen arbeiten und ihr Leben riskieren. Das Preisgeld von 500 Euro fließt direkt in seine nächste humanitäre Mission in Mauretanien.
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden
Dr. Borshchigov organisierte eine Sachspende medizinischer Hilfsmittel für den Jemen – unterstützt von seinem Chef Prof. Dr. Ulrich Adam und der Firma Vivantes. Die Lieferung wurde über die jemenitische Botschaft an ein staatliches Krankenhaus in Al-Hodeidah weitergeleitet, wo Dr. Borshchigov selbst fünf Jahre als Chirurg gearbeitet hat.
Das Brandenburger Wochenblatt berichtete 2014 über Dr. Borshchigov und seinen dritten Hilfseinsatz im Jemen. Der Artikel zeigt, wie er seinen Urlaub nutzt, um vor Ort zu operieren – unterstützt von der Klinik Ernst von Bergmann in Bad Belzig.
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden
Das Fläming-Echo berichtete 2014 über Dr. Borshchigov und seinen Einsatz im Jemen. Der Artikel zeigt, wie der Bad Belziger Arzt seinen Urlaub opfert, um leidenden Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt zu helfen.
In einem Fachbeitrag für das Magazin Klinik Management aktuell schildert Dr. Borshchigov seine Erfahrungen als ausländischer Arzt in deutschen Kliniken. Ein persönlicher Einblick in die Unterschiede zwischen dem deutschen Gesundheitssystem und der medizinischen Realität in Entwicklungsländern.
Diese Arbeit unterstützen → Jetzt spenden