Kibimba Hospital in Birundi. Dr Eckehart macht Untersuchung.
Augenuntersuchung. Wir sind keine Augenärzte, aber in Afrika müssen wir alles selber machen
Visite im katholischen Krankenhaus in Andara (Nordnamibia) gemeinsam mit einer Nonne Schwester Else.
Die Ärztinnen und Ärzte unseres Vereins treffen sich einmal jährlich zu einem Kongress, bei dem wissenschaftliche Vorträge gehalten und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Ich dachte zunächst, es handle sich um ein Militärkrankenhaus in Namibia. Später stellte sich heraus, dass in Namibia und Südafrika Pflegekräfte Uniformen mit Schulterabzeichen tragen. Diese Abzeichen zeigen die Abteilung, die Position und die Spezialisierung der Pflegekräfte.
Schwester Emmy, eine Nonne in Namibia, war sehr hoch qualifiziert.
Das staatliche Krankenhaus in der Stadt Loitokitok in Kenia.
Wenn wir in einem Krankenhaus ein Ultraschallgerät finden, ist das eher selten.
Das war eine sehr komplexe Operation bei einem Kind. Wir waren mit einem Team ausschließlich für dieses Kind in Mauretanien.
Die Kinder operieren wir ganz oft.
Unseres Team in Uganda
Irak. Kurdistan 2025. unsere zweite Reise nach Kurdistan.
Im Irak haben wir in einem Flüchtlingslager gearbeitet und zahlreiche Geflüchtete aus Syrien medizinisch versorgt.
Der Chefarzt der Urologie aus Berlin stellte uns ein Ultraschallgerät zur Verfügung, damit wir es während unserer Reise nutzen konnten. Es war ein sehr praktisches, tragbares Gerät.
In der Klinik mit lokalen Ärzten im zentralen Krankenhaus der Stadt Duhok. Kurdistan
Das Gesundheitsministerium in Kurdistan hat unsere Gruppe eingeladen und ein Treffen mit uns organisiert.
Dieses einjährige Kind trafen wir in einem Krankenhaus im Norden Namibias. Niemand weiß, wo seine Eltern sind. Es lebt und wächst im Krankenhaus auf. Aus dem Operationssaal wurde ein Kinderzimmer gemacht, da es dort keinen Chirurgen gab.
Diesen Mann bezeichneten die Einheimischen als geistig beeinträchtigt. Er zeigte immer wieder auf einen Berg unweit des Ortes, zu dem wir unterwegs waren, und machte Geräusche, die an Explosionen erinnerten. Später stellte sich heraus, dass hinter diesem Berg regelmäßig bewaffnete Auseinandersetzungen stattfanden und es dort nicht sicher war.
Unser Kinderärztin Lalita untersucht täglich bis zu 200 Kinder. Das ist eine sehr schwere Arbeit.
So werden wir oft am Flughafen empfangen.
Rechts steht Hanfred aus Deutschland. Er hat in Uganda eine Augenklinik aufgebaut und uns nach Uganda eingeladen.
Lena aus Frankfurt am Main und Kazim aus Berlin
Hier ist ein Chirurg aus Mauretanien, Dr. Said. Wir haben ihn in der minimalinvasiven Chirurgie ausgebildet. Er ist der erste und bisher der beste Operateur in Mauretanien.
Wir wurden ins Fernsehen eingeladen. Die Nachrichten berichteten über unsere Hilfe.
Das Krankenhaus, in dem wir 2021 in Kurdistan gearbeitet haben. Die Behandlungskosten der Patienten wurden von wohlhabenderen Kurden übernommen. Die Patienten wurden aus verschiedenen Regionen zu uns gebracht, da wir nicht an bestimmte Orte reisen durften.
Im Norden Namibias gab es eine kleine Schule mit nur zwölf Kindern. Eine junge Frau namens Franziska übernahm den Unterricht und unterrichtete die Kinder ehrenamtlich. Wir unterstützten die Schule zunächst, renovierten das Gebäude und stellten Schulmaterial zur Verfügung. Leider konnten wir die Kinder aus finanziellen Gründen nicht dauerhaft weiter unterstützen.
Das Kind kam einfach zu mir
Unsere Freunde und Kollegen geben uns immer Geschenke für die Kinder mit.
Kinderärztin Lalita
Unabhängig davon, wo wir operieren – in Deutschland oder in Afrika – halten wir das gleiche Niveau. Die Patienten erhalten die gleichen Operationen und Behandlungen wie in Deutschland.